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Marciana Marina

Januar 4, 2008

Marciana Marina ist ein wunderschöner Küstenort, in dem sich unbeschwerte Urlaubstage verbringen lassen.
Die Gemeinde ist die kleinste der Insel und überhaupt eine der kleinsten Gemeinden von ganz Italien, zumindest nach der Fläche. Wer sich Marciana Marina über die Küstenstraße von Procchio nähert, oder über das Wasser kommt, nimmt zuerst die große Mole wahr, die den Hafen schützt. Daneben steht der pisanische Turm, im 11. Jahrhundert als Verteidigungsbollwerk gegen die Sarazenen errichtet. Gegenüber, am östlichen Rand der Bucht, kauern auf den Felsen die alten Fischerhäuser des “Cotone”, des ältesten Teils von Marciana Marina. Bunte Häuser, in denen noch heute Fischer wohnen, die ihre Boote aus dem Meer bis vor die Türe gezogen haben. Es sind aber nur noch wenige Fischer, die in Marciana Marina ihrer schweren und unsicheren Arbeit nachgehen, im Hinterland bestellen Bauern noch ein paar Gärten und Felder, aber auch dieser Küstenort lebt – vor allem in der Sommersaison – in erster Linie vom Tourismus.
Besonders sehenswert sind die pittoreske Piazza mit der Kirche, Treffpunkt des Ortes, um den sich Restaurants, Geschäfte und Bars in pastellfarbenen Häusern gruppieren, und die Promenade mit ihren vom Meer und Wind ständig attackierten Tamarisken.

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